Sehen Sie den echten ROAS — Plattform-ROAS minus die Unwahrheiten.
Jede Werbeplattform beansprucht für sich jede Conversion. Der gemeldete ROAS ist um 30–50 % überhöht. Fairview zeigt den realen blended ROAS nach Deduplizierung, Warenkosten und Fulfillment — die Zahl, auf die es tatsächlich ankommt.
30–50 %
typische Überberichterstattung der Plattformen
2x
Lücke zwischen Plattform-ROAS und realem ROAS
Täglich
aktualisierter echter ROAS
Warum Plattform-ROAS Werbeentscheidungen verzerrt
Meta meldet 4,2x ROAS. Google meldet 3,8x. TikTok meldet 5,1x. Wenn Sie die Summe aller Plattformangaben nehmen und durch Ihr Gesamtbudget dividieren, erhalten Sie eine Zahl, die zwei- bis dreimal höher ist als Ihr tatsächliches Ergebnis. Jede Plattform optimiert ihre eigene Messung — nicht Ihren tatsächlichen Deckungsbeitrag.
Mehrfachzählung derselben Conversion
Ein Kunde sieht eine Meta-Anzeige, klickt eine Google-Anzeige und kauft. Beide Plattformen zählen die Conversion für sich. Die tatsächliche Transaktion existiert nur einmal — der gemeldete Gesamt-ROAS verdoppelt sich.
Warenkosten und Fulfillment fehlen
Ein ROAS von 4x auf einem Artikel mit 20 % Bruttomargen und 15 % Fulfillment-Kosten ergibt einen negativen Deckungsbeitrag. Der Plattform-ROAS sagt Ihnen das nicht — er kennt Ihre Kostenstruktur nicht.
Inkonsistente Attributionsfenster
Meta nutzt standardmäßig 7 Tage Klick und 1 Tag View. Google nutzt datengetriebene Attribution mit variablem Fenster. TikTok kombiniert mehrere Modelle. Ohne Normalisierung sind Plattformvergleiche bedeutungslos.
Von Plattform-Eigenberichten zum echten Margin-ROAS in vier Schritten
Fairview verbindet Ihre Werbeplattformen mit Ihren tatsächlichen Transaktionsdaten und Ihrer Buchhaltung — und berechnet täglich den normalisierten, konservativen Margin-ROAS je Kanal und Kampagne.
Werbeplattformen und Umsatzquelle verbinden
Google Ads, Meta Ads und TikTok Ads per OAuth verbinden, plus Shopify oder Stripe für tatsächlich abgeschlossene Transaktionen. Einrichtung in unter 10 Minuten ohne IT-Aufwand.
Attribution wird dedupliziert
Konservative Last-Click-Deduplizierung über alle Plattformen hinweg. Jede Transaktion wird nur einmal gezählt — der Quelle zugeordnet, die den letzten verifizierten Klick vor dem Kauf erzeugt hat.
COGS und Fulfillment werden eingerechnet
Warenkosten aus QuickBooks oder Xero sowie Fulfillment-Kosten je Bestellung werden dem ROAS gegenübergestellt — aus einem Umsatz-ROAS wird ein echter Margin-ROAS.
Echter ROAS je Kampagne wird sichtbar
Blended Margin-ROAS je Kampagne, Anzeigengruppe und Kanal — täglich aktualisiert, mit Plattformzahl daneben gestellt. Entscheidungen über Budgetverteilung beruhen auf echten Zahlen.
Was Teams sehen, wenn der True ROAS sichtbar wird
Beispiel aus der Praxis
Meta meldet Plattform-ROAS von 4,2x. Fairview echter Margin-ROAS: 1,9x. Entscheidung: Prospecting-Budget pausieren. Das sind 25.000 € monatliches Werbebudget, das auf rentablere Kampagnen umgeleitet wird.
Budgetumverteilung innerhalb von 60 Tagen
Teams verlagern typischerweise 15–30 % ihres Werbebudgets innerhalb von 60 Tagen, nachdem der echte Margin-ROAS je Kampagne sichtbar wird. Die Erkenntnis zieht operative Budgetentscheidungen nach sich.
Marge-Rückgewinnung in 90 Tagen
Nach Budgetumverteilung auf Basis des echten Margin-ROAS berichten Fairview-Kunden von drei bis acht Prozentpunkten höherer blended Marge innerhalb von 90 Tagen — auf gleichem Werbebudget.
Wie Fairview den echten ROAS berechnet
Was in die Berechnung einfließt
- +Tatsächlich abgeschlossener Umsatz (aus Shopify oder Stripe)
- −Warenkosten / COGS (aus QuickBooks oder Xero)
- −Fulfillment- und Versandkosten
- −Retouren und Rückerstattungen
- ÷Normalisierte Werbeausgaben je Kanal (dedupliziert)
Deduplizierungs-Logik
Fairview nutzt ein konservatives Last-Click-Modell über alle Plattformen hinweg. Jede Transaktion wird nur einmal der Quelle zugeordnet, die den letzten Klick vor dem Kauf erzeugt hat — normalisiert nach Zeitstempel aus Shopify oder Stripe.
Ergebnis
Echter Margin-ROAS = Deckungsbeitrag ÷ normalisierte Werbeausgaben. Niemals übertrieben. Immer konservativ.
Meta (Plattform)
4,2x
ROAS (selbst gemeldet)
Google (Plattform)
3,8x
ROAS (selbst gemeldet)
Fairview (blended)
1,9x
Echter Margin-ROAS
Alle Datenquellen für den echten ROAS in einer Verbindung
Fairview verbindet sich per OAuth direkt mit Ihren Werbeplattformen, Ihrem E-Commerce-System und Ihrer Buchhaltung — kein Data-Warehouse, kein CSV-Export, keine manuellen Daten-Pipelines. Alle Verbindungen sind lesend und DSGVO-konform.
Werbeplattformen
- Google Ads
- Meta Ads
- TikTok Ads (geplant)
Umsatz
- Shopify
- Stripe
Buchhaltung
- QuickBooks
- Xero
Die Module hinter dem True ROAS
Margin Intelligence
Deckungsbeitrag nach Kanal, Kampagne und SKU — täglich aktualisiert mit COGS aus der Buchhaltung gegengerechnet.
Mehr erfahren →Operating Dashboard
Eine einzige Ansicht auf alle operativen KPIs — echter ROAS, Marge, Pipeline und Anomalien in Echtzeit.
Mehr erfahren →Next-Best Actions
Spezifische Handlungsempfehlungen je Kampagne mit geschätztem Budgeteinfluss — direkt aus ROAS-Anomalien abgeleitet.
Mehr erfahren →Was Teams ohne echten ROAS regelmäßig falsch machen
Fehler 1: Plattform-ROAS direkt für Budgetentscheidungen nutzen
Budgets werden erhöht, weil Meta oder Google einen hohen ROAS meldet — ohne zu prüfen, ob dieselbe Conversion auch von der anderen Plattform gezählt wurde. Das Ergebnis: Budgeterhöhungen in nicht-profitablen Kanälen.
Fehler 2: ROAS ohne Kosten als Erfolgskriterium definieren
Ein Umsatz-ROAS-Ziel von 3x kann profitabel oder verlustbringend sein — je nach Bruttomargen, Fulfillment-Kosten und Retourenquote. Ohne Margin-ROAS optimiert man die falsche Kennzahl.
Fehler 3: Jede Plattform mit ihrem eigenen Attributionsfenster bewerten
Wenn Meta auf 7-Tage-Klick und Google auf letzten Klick optimiert, sind die Zahlen nicht vergleichbar. Ohne normalisiertes Attributionsmodell ist ein Plattformvergleich irreführend — auch wenn beide Zahlen korrekt sind.
Häufig gestellte Fragen zum True ROAS mit Fairview
Wie dedupliziert Fairview die Attribution?
Fairview nutzt ein konservatives Last-Click-Modell, das plattformgemeldete Conversions mit tatsächlichen Transaktionsdaten aus Shopify oder Stripe abgleicht. Der Zeitstempel des letzten Klicks vor der Transaktion bestimmt die Zuordnung — normalisiert über alle Plattformen hinweg. Der blended ROAS wird niemals übertrieben.
Ersetzt Fairview Tools wie Triple Whale?
Für ROAS auf operativer Ebene — Kanal und Kampagne — ja. Triple Whale geht auf Creative-Ebene tiefer in Multi-Touch-Attribution und ist stärker für Teams, die auf Anzeigenebene testen und optimieren. Fairview ist die Operating-Intelligence-Schicht — verbindet ROAS, Marge, Pipeline und Forecast in einer Ansicht.
Kann ich den echten ROAS bis auf Creative-Ebene sehen?
Kanal- und Kampagnenebene sind live verfügbar. Creative-Level-Attribution befindet sich auf der Roadmap. Für operative Budgetentscheidungen ist die Kampagnenebene ausreichend — Creative-Optimierung ist eher Domäne spezialisierter Paid-Social-Tools.
Welche Daten brauche ich, um zu starten?
Mindestens eine Werbeplattform (Google Ads oder Meta Ads) plus eine Umsatzquelle (Shopify oder Stripe). Für den echten Margin-ROAS fügen Sie eine Buchhaltungsintegration hinzu — QuickBooks oder Xero. Die erste True-ROAS-Ansicht ist in unter einer Stunde live.
Was kostet Fairview?
Der Einstieg beginnt bei 149 €/Monat exkl. MwSt. True ROAS und blended Margin-Berechnung sind ab dem Starter-Plan enthalten. Anpassbare Attributionsfenster und Creative-Level-Reporting sind auf der Roadmap. Demo buchen und sehen Sie den echten ROAS auf Ihren Daten.
Ist Fairview DSGVO-konform?
Ja. Alle Verbindungen erfolgen per OAuth und sind ausschließlich lesend — Fairview schreibt nie in Ihre Quellsysteme zurück. Datenhaltung in der EU auf Anfrage verfügbar. Verschlüsselung AES-256 im Ruhezustand und TLS 1.3 bei der Übertragung. DSGVO-konformer Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) wird für alle Pläne bereitgestellt.
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