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Margin Intelligence

Sehen Sie den Deckungsbeitrag je SKU — nicht nur den Umsatz.

Ihre umsatzstärksten Artikel sind leicht zu finden. Ihre margenstärksten Artikel — nach Werbeausgaben, Fulfillment und Warenkosten — erfordern die Zusammenführung von vier Systemen. Fairview erledigt das täglich, automatisch, ohne Tabellenarbeit.

Täglich

SKU-Marge aktualisiert

4+

Kostenschichten je SKU abgeglichen

Alerts

bei Marge-Anomalien je SKU

Das Problem

Warum Umsatz-Rankings Verlustbringer verbergen

Shopify zeigt Ihnen den Umsatz je SKU. QuickBooks kennt Ihre Warenkosten. Ihre Werbeplattformen kennen das Werbebudget je Kampagne. Aber keine dieser Quellen verbindet all diese Zahlen. Das Ergebnis: Artikel, die hohen Umsatz generieren, aber Marge vernichten, bleiben unsichtbar — bis zum Monatsabschluss.

Werbekosten nicht auf SKU-Ebene sichtbar

Wenn eine Kampagne auf mehrere Artikel zielt, wissen Sie nicht, welcher Artikel welchen Teil des Werbebudgets "verbraucht" — und ob die daraus resultierende Marge positiv ist.

Fulfillment-Kosten werden pauschal verteilt

Schwere oder sperrige Artikel verursachen deutlich höhere Versand- und Lagerkosten als leichte. Werden Fulfillment-Kosten pauschal verteilt, werden günstige Artikel subventioniert und teure kaschiert.

Monatelange Verzögerung bis zur Erkenntnis

Ohne tägliche SKU-Marge-Berechnung erfahren Sie erst beim Quartalsabschluss, dass ein Artikel drei Monate lang Verlust gemacht hat — und haben bereits erhebliche Werbeausgaben dafür getätigt.

Wie es funktioniert

Von getrennten Datensystemen zur täglichen SKU-Marge in vier Schritten

Fairview verbindet Shopify, Ihre Buchhaltung und Werbeplattformen und berechnet täglich den Deckungsbeitrag je Artikel — ohne manuelle Exports, ohne SQL, ohne Data-Warehouse.

1

Shopify und QuickBooks / Xero verbinden

Shopify liefert SKU-Umsatz und Bestelldaten. QuickBooks oder Xero liefern die Warenkosten (COGS) je Artikel. Verbindung per OAuth in unter 10 Minuten.

2

Fulfillment und Werbeausgaben werden zugeordnet

Fulfillment-Kosten werden je Bestellung auf Artikelebene verteilt. Werbeausgaben aus Google Ads und Meta Ads werden den jeweils beworbenen SKUs attributiert — proportional und nachvollziehbar.

3

Deckungsbeitrag je SKU wird berechnet

Umsatz minus Warenkosten minus Fulfillment minus attributierter Werbeausgaben — täglich aktualisiert, nach Deckungsbeitrag sortiert. Positiv und negativ margige Artikel sofort erkennbar.

4

Anomalie-Alerts bei Marge-Einbrüchen

Wenn ein SKU unter die Zielmarge fällt oder die Marge signifikant sinkt, erscheint er im Weekly Operating Report mit Ursachenanalyse und empfohlener Handlung — keine manuelle Überwachung nötig.

Ergebnisse in der Praxis

Was Teams entdecken, wenn sie von Umsatz zu Marge wechseln

Beispiel aus der Praxis

Umsatzstärkster Artikel: Baumwoll-Shirt (38.000 € Umsatz). Margestärkster Artikel: 3er-Bundle (48 % Deckungsbeitrag). Entscheidung: Stärkere Bewerbung des Bundles als Hauptprodukt — und deutliche Reduzierung des Werbebudgets für das Einzelshirt.

Versteckte Verlustbringer aufdecken

Teams finden typischerweise drei bis acht Artikel mit negativer Marge, nachdem sie von Umsatz- auf Margin-Ranking umsteigen. Diese Artikel werden aktiv beworben und gleichzeitig Geld verloren — ohne es zu wissen.

Marge-Rückgewinnung in 90 Tagen

Nach Absetzen oder Neubepreisung von Artikeln mit negativer Marge berichten Fairview-Kunden von einer durchschnittlichen Verbesserung der blended Marge um drei bis acht Prozentpunkte innerhalb von 90 Tagen.

Was Sie erhalten

Die Fairview SKU-Marge-Ansicht im Detail

Deckungsbeitragsberechnung je SKU

  • +SKU-Umsatz (aus Shopify)
  • Warenkosten / COGS (aus QuickBooks oder Xero)
  • Fulfillment-Kosten (je Bestellung zugeordnet)
  • Attributierte Werbeausgaben (Google Ads, Meta Ads)
  • =Deckungsbeitrag in Prozent und absolut

Unterstützte Produktstrukturen

  • Einzelartikel und Varianten (Größe, Farbe)
  • Bundles mit konfigurierbarer Kostenaufteilung
  • Kategorie-Level-Kostenmapping als Alternative
  • Anomalie-Alerts täglich auf SKU-Ebene
  • Ranking nach Deckungsbeitrag statt Umsatz
Integrationen

Alle Datenquellen für die SKU-Marge in einer Verbindung

Fairview verbindet sich per OAuth direkt mit Ihrem E-Commerce-System, Ihrer Buchhaltung und Ihren Werbeplattformen — kein Data-Warehouse, kein CSV-Export, keine manuellen Tabellen. Alle Verbindungen sind lesend und DSGVO-konform.

E-Commerce

  • Shopify
  • WooCommerce (geplant)

Werbeplattformen

  • Google Ads
  • Meta Ads

Buchhaltung

  • QuickBooks
  • Xero
Typische Fehler

Was Teams ohne SKU-Marge-Ansicht regelmäßig übersehen

Fehler 1: Artikel nach Umsatz bewerben, nicht nach Marge

Der umsatzstärkste Artikel erhält das höchste Werbebudget — auch wenn seine Marge nach COGS und Fulfillment negativ ist. Jede Bestellung steigert den Umsatz und vernichtet gleichzeitig Kapital.

Fehler 2: COGS pauschal oder aus dem Vorjahr übernehmen

Lieferantenpreise ändern sich. Materialkosten steigen. Wenn COGS nicht regelmäßig aus der Buchhaltung aktualisiert wird, liefert die Margeberechnung ein verfälschtes Bild — auch wenn alle anderen Zahlen stimmen.

Fehler 3: Bundles und Varianten nicht separat bewerten

Ein Bundle aus zwei margenschwachen Artikeln bleibt margenschwach — auch wenn es gut verkauft wird. Ohne artikelgenaue Kostenstruktur bleibt unklar, ob das Bundle tatsächlich profitabler ist als der Einzelverkauf.

Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen zur SKU-Profitabilität mit Fairview

Wie wird der Deckungsbeitrag je SKU berechnet?

Fairview berechnet: SKU-Umsatz minus Warenkosten (COGS aus QuickBooks oder Xero) minus zugeordnete Fulfillment-Kosten je Bestellung minus attributierte Werbeausgaben (Google Ads, Meta Ads). Das Ergebnis ist der Deckungsbeitrag absolut und in Prozent — täglich aktualisiert.

Was, wenn ich keine SKU-genauen Warenkosten habe?

Fairview unterstützt Kategorie-Level-Kostenmapping als Fallback — wenn keine artikelgenauen COGS vorliegen. Für eine vollständige Marge-Analyse wird das SKU-Level-Mapping empfohlen, da Durchschnittswerte auf Kategorieebene häufig einzelne Ausreißer verbergen.

Werden Bundles und Produktvarianten unterstützt?

Ja — Bundles und Varianten (Größe, Farbe, Material) werden mit konfigurierbarem Kostenmapping unterstützt. Die Kostenaufteilung innerhalb eines Bundles kann prozentual oder nach Einzelwert festgelegt werden. Varianten erben COGS-Werte aus der Buchhaltung oder können manuell zugewiesen werden.

Kann Fairview Marge-Anomalien je SKU erkennen?

Ja — Anomalie-Erkennung läuft täglich auf SKU-Ebene. Wenn ein Artikel unter seine Zielmarge fällt, seine Marge um mehr als einen definierten Schwellenwert sinkt oder Warenkosten sprunghaft steigen, erscheint er mit Ursachenanalyse im Weekly Operating Report.

Was kostet Fairview?

Der Einstieg beginnt bei 149 €/Monat exkl. MwSt. SKU-Profitabilität und tägliche Marge-Berechnung sind ab dem Starter-Plan enthalten. SKU-Level-COGS-Mapping und anpassbare Anomalie-Schwellenwerte sind ab Growth (349 €/Monat) verfügbar. Demo buchen.

Wie sicher sind meine Produktdaten bei Fairview?

Alle Verbindungen erfolgen per OAuth und sind ausschließlich lesend — Fairview schreibt nie zurück in Shopify oder Ihr Buchhaltungssystem. Daten werden mit AES-256 im Ruhezustand und TLS 1.3 bei der Übertragung verschlüsselt. Hosting in der EU auf Anfrage verfügbar. DSGVO-konformer Auftragsverarbeitungsvertrag wird bereitgestellt.

Aufhören, Umsatz zu optimieren. Anfangen, Marge zu steuern.

Verbinden Sie Shopify und QuickBooks mit Fairview und sehen Sie den Deckungsbeitrag je Artikel täglich aktualisiert — ohne Tabellenarbeit, ohne manuelle Exports.

Ab 149 €/Monat exkl. MwSt. · DSGVO-konform · Hosting in der EU verfügbar