WooCommerce-Daten als
echte Entscheidungsgrundlage nutzen.
Verbinden Sie WooCommerce mit Fairview und sehen Sie SKU-Marge, Kanal-ROAS und Deckungsbeitrag nach Produkt — abgestimmt mit Werbeausgaben und Buchhaltungsdaten. Kein manuelles Reporting. Kein CSV-Export.
Kein Spam — eine E-Mail, wenn WooCommerce verfügbar ist. Demo buchen →
Bruttoumsatz (30T)
312.000 €
▲ 8,4% MoM
Deckungsbeitrag
42,1%
nach COGS + Ads
Top-SKUs nach Deckungsbeitrag
WooCommerce verbinden. Betriebliche Erkenntnisse gewinnen.
Fairview liest Ihre WooCommerce-Daten über die REST API und kombiniert sie mit Werbeausgaben und Buchhaltungsdaten — so sehen Sie SKU-Gewinn, kanalweise Marge und Deckungsbeitrag nach Produkt in einer Ansicht.
Was Fairview künftig aus WooCommerce liest
- Bestellungen und Bestellpositionen
- Produktkatalog und Preisgestaltung
- Erstattungen und Stornierungen
- Kundendaten und Kaufhistorie
- Rabatte und Gutscheinnutzung
- Lagerbestand und Bestandsniveau
Nur-Lese-Zugriff · AES-256 at rest · TLS 1.3 in transit
Freigeschaltete Betriebsanwendungen
SKU-Rentabilität
Umsatz minus COGS, minus Fulfillment, minus Ads je SKU — täglich aktualisiert.
Wiederkaufsignale
Kohorten-LTV und Wiederkaufrate nach Akquisitionskanal — nicht nur 30-Tage-Umsatz.
Anomalieerkennung
Margeneinbruch-Alarm an dem Tag, an dem ein Produkt unter Ihre Ziel-Deckungsbeitragsschwelle fällt.
Integriert mit Ihrer Buchhaltung
Verbinden Sie WooCommerce mit QuickBooks oder Xero, um vollständige COGS-Zuordnung je SKU zu erhalten — ohne Tabellenkalkulationen.
Drei Schritte. Unter einer Minute.
Die WooCommerce Integration befindet sich derzeit in der Planungsphase. Der Einrichtungsablauf wird wie folgt aussehen.
Authentifizieren
In WooCommerce einloggen und Nur-Lese-Zugriff autorisieren. API-Keys werden automatisch generiert.
Unter 60 Sekunden
Konfigurieren
Datensätze auswählen, Aktualisierungsrhythmus festlegen und Produktkategorien oder -varianten bei Bedarf Kennzahlen zuordnen.
Multi-Store wird unterstützt
Live schalten
Fairview verarbeitet Daten sofort. SKU-Marge, Kanal-ROAS und Anomaliealarme erscheinen innerhalb von Minuten.
Erster Report: nächsten Montag
Von WooCommerce-Daten zu Margenentscheidungen.
WooCommerce allein — ohne Fairview
- Umsatzzahlen ohne Kanalaufschlüsselung
- SKU-Rentabilität erfordert manuelle Tabellenkalkulation
- Kein direkter Zusammenhang zwischen Werbeausgaben und Produktmarge
- Monatlicher Export erforderlich, um Trends zu erkennen
- Margeneinbrüche bleiben tagelang unbemerkt
WooCommerce + Fairview — Deckungsbeitrag, automatisch
- SKU-Rentabilität täglich berechnet — direkt aus WooCommerce und Buchhaltung
- Kanalübergreifender ROAS mit echtem Deckungsbeitrag, nicht Plattform-Schätzwerten
- Automatische Margeneinbruch-Alarme — keine manuellen Überprüfungen nötig
- Weekly Report mit SKU-Performance jeden Montag
- Multi-Store-Abgleich über WooCommerce und Shopify hinweg
WooCommerce-Daten waren nie das Problem. Die fehlende Verbindung schon.
WooCommerce liefert detaillierte Bestelldaten, Produktkataloge und Kundentransaktionen. Was WooCommerce nicht liefern kann: die Verbindung dieser Daten mit Ihren tatsächlichen Kosten aus der Buchhaltung und Ihren Werbeausgaben aus den Werbeplattformen.
Das Ergebnis: Operators mit WooCommerce-Shops wissen zwar, was sie verkauft haben — aber nicht, ob sie damit Geld verdient haben. SKU-Rentabilität bleibt eine Schätzung. Welcher Akquisitionskanal tatsächlich profitable Kunden bringt, bleibt unklar. Margeneinbrüche durch Rabattaktionen oder steigende Fulfillment-Kosten werden erst erkannt, wenn es zu spät ist.
Fairview schließt diese Lücke. Sobald WooCommerce verbunden ist, kombiniert Fairview Ihre Bestelldaten mit COGS-Daten aus QuickBooks oder Xero und Spend-Daten aus Google Ads, Meta Ads oder TikTok Ads. Das Ergebnis: tägliche SKU-Rentabilität, kanalweiser Deckungsbeitrag und automatische Anomaliealarme — ohne Tabellenkalkulationen, ohne manuelle Exporte, ohne verzögerte Entscheidungen.
Da die WooCommerce Integration noch in der Planungsphase für Q2 ist, können Sie sich jetzt eintragen. Als Wartelist-Mitglied erhalten Sie vorrangigen Zugang, sobald die Integration live geht.
FAQ
WooCommerce-spezifisch. Ohne Umschweife.
Wann ist die WooCommerce Integration verfügbar?
Die WooCommerce Integration ist für Q2 geplant. Tragen Sie sich in die Warteliste ein und werden Sie bei Launch benachrichtigt.
Erhalte ich SKU-genaue Rentabilität?
Ja. In Kombination mit QuickBooks oder Xero für Kostendaten ermöglicht die WooCommerce Integration eine SKU-genaue Margenanalyse und Deckungsbeitrag nach Produktlinie.
Welche WordPress-Version wird benötigt?
Die Anforderungen werden zum Launch bekanntgegeben. Die Integration nutzt die WooCommerce REST API, die von aktuellen WordPress- und WooCommerce-Versionen unterstützt wird.
Kann ich WooCommerce neben Shopify verbinden?
Ja. Multi-Store-Setups werden unterstützt. Fairview gleicht den Umsatz aus WooCommerce, Shopify und jeder anderen verbundenen Commerce-Plattform ab.
Ist die Integration nur lesend?
Ja. Fairview liest ausschließlich Daten aus WooCommerce. Bestellungen, Produkte oder Kundendatensätze werden zu keinem Zeitpunkt erstellt, verändert oder gelöscht.
Wie berechnet Fairview die SKU-Marge, wenn COGS in WooCommerce nicht gepflegt sind?
Fairview bezieht COGS-Daten aus Ihrer verbundenen Buchhaltung — QuickBooks oder Xero. WooCommerce liefert Bestellvolumen und Umsatz je SKU, während die Kostenseite aus der Buchhaltung kommt. Das Ergebnis ist eine vollständige Deckungsbeitragsrechnung je Produkt, ohne dass Sie COGS manuell in WooCommerce pflegen müssen.
Unterstützt Fairview WooCommerce-Produktvarianten und variable Produkte?
Ja. Fairview liest Bestellpositionen auf Variantenebene — Farbe, Größe, Konfiguration. Sofern Ihre Buchhaltung COGS auf Variantenebene führt, berechnet Fairview die Marge entsprechend granular. Für Händler mit breiten Produktkatalogen und variantenspezifischen Einstandspreisen ist dies besonders relevant.
Passt zum Rest Ihres Stacks.
WooCommerce-Umsatz ist nicht gleich WooCommerce-Gewinn. Der Unterschied liegt in der Marge.
WooCommerce ist im DACH-Raum besonders bei B2B-Händlern, Nischenmarken und mittelständischen E-Commerce-Betreibern verbreitet, die ihre Plattform selbst hosten und volle Kontrolle über Produktkatalog und Checkout behalten wollen. Diese Unternehmen verkaufen häufig eine breite SKU-Palette mit stark unterschiedlichen Margen — von hochmargigen Eigenmarken bis hin zu niedrigmargigen Standardprodukten, die nur als Ergänzungsartikel im Sortiment geführt werden. Das Problem: WooCommerce zeigt Umsatz, aber keine Marge.
Die fehlende SKU-Margenvisibilität ist der teuerste blinde Fleck im WooCommerce-Betrieb. Wenn ein Produkt hohen Umsatz erzeugt, aber nach COGS, Fulfillment, Retourenkosten und anteiligen Ad-Spend-Kosten kaum Deckungsbeitrag liefert, erscheint es im WooCommerce-Backend trotzdem als Bestseller. Operative Entscheidungen — welche SKUs beworben werden, welche Bundles angeboten werden, welche Produkte im Lager gehalten werden — werden so auf Basis unvollständiger Informationen getroffen. Fairview schließt diese Lücke, indem es WooCommerce-Bestelldaten mit COGS-Daten aus Xero oder QuickBooks kombiniert und täglich aktualisierte SKU-Rentabilität liefert.
Für WooCommerce-B2B-Händler mit Großkundenrabatten und individuellen Preislisten ist die Integration besonders wertvoll. Wenn verschiedene Kundengruppen unterschiedliche Nettoeinkaufspreise zahlen, reicht Umsatzvolumen als Steuerungsgröße nicht aus. Fairview berechnet den Deckungsbeitrag je Auftrag und je Kundensegment — und zeigt, welche Großkunden tatsächlich profitabel sind und welche das Umsatzvolumen aufblähen, ohne zur Marge beizutragen.
Ein Wiener B2B-Händler. Drei Produktlinien. Eine versteckte Margenverlustsquelle.
Ein Wiener Bürobedarf-Händler mit WooCommerce-Shop betreibt drei Produktlinien: Eigenmarken-Schreibwaren mit 54 Prozent Deckungsbeitrag, Fremdmarken-Tintenpatronen mit 12 Prozent Deckungsbeitrag und Ergonomie-Zubehör mit 38 Prozent Deckungsbeitrag. Der Gesamtumsatz liegt bei 280.000 Euro im Monat. Google Ads läuft auf alle Produktkategorien gleichzeitig mit einem gemeinsamen Budget von 14.000 Euro monatlich. Das Marketing-Team optimiert auf ROAS — und kauft damit unbewusst Traffic für die Tintenpatronen, die den höchsten Klickanteil haben, aber die niedrigste Marge liefern.
Ohne Fairview sieht die monatliche Auswertung so aus: Umsatz 280.000 Euro, Google-ROAS 3,4x, alles im Plan. Mit Fairview — sobald WooCommerce mit QuickBooks und Google Ads verbunden ist — sieht das Bild anders aus: Die Tintenpatronen verbrauchen 6.200 Euro von 14.000 Euro Ad Spend, generieren 48.000 Euro Umsatz, aber nur 5.800 Euro Deckungsbeitrag. Jeder investierte Euro in Google-Shopping-Anzeigen für Tintenpatronen bringt nach COGS und Fulfillment weniger als einen Euro zurück. Die Eigenmarken-Schreibwaren bekommen dagegen nur 2.100 Euro Budget und liefern 19.000 Euro Deckungsbeitrag.
Nach der Sichtbarkeit durch Fairview verschiebt das Team 3.500 Euro monatlichen Budget von Tintenpatronen-Kampagnen auf Eigenmarken-Kategorien. Zwei Monate später: Gesamtumsatz leicht gesunken auf 268.000 Euro, aber Deckungsbeitrag gestiegen von 91.000 auf 107.000 Euro. Dieselbe Entscheidung hätte ohne SKU-Margenvisibilität nicht getroffen werden können, weil der WooCommerce-Report niemals gezeigt hatte, wo der Gewinn tatsächlich entstand.
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Geplant Q2 · OAuth-gesichert · Nur-Lese-Zugriff