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Branche · Marketplace-Verkäufer

Echte Marge über alle Marktplätze — nicht Plattformgebühren als Marge getarnt.

Sie verkaufen auf Amazon, Shopify, eBay und Walmart. Jeder Marktplatz erhebt andere Gebühren. Fairview gleicht Umsatz, Gebühren, COGS und Werbeausgaben zur echten Deckungsbeitragsmarge ab — je Marktplatz und je SKU. So sehen Sie auf einen Blick, was tatsächlich verdient wird und wo Marge unsichtbar verloren geht.

Operating-Ansicht · Marketplace-Verkäufer Live

Blended Margin

28,4 %

Shopify 42 % · Amazon 18 %

Amazon-Gebühren (30 Tage)

84.000 €

26 % des Amazon-Umsatzes

Kapital in Lagerbestand

312.000 €

84.000 € Langsamdreher

Top-SKU × Kanal

52 % Marge

Bundle bei Shopify

Operator-Realität · Marketplace-Verkäufer

Die typischen Herausforderungen für Marketplace-Teams.

Problem 01

Marketplace-Gebühren fressen Marge unsichtbar

Amazon, eBay und Walmart erheben jeweils unterschiedliche Gebühren. Den Deckungsbeitrag nach Gebühren je SKU je Marktplatz zu ermitteln, ist eine Finanzaufgabe, die niemand zu Ende führt. Während der Umsatz im Dashboard steigt, schrumpft die tatsächliche Marge durch Referral Fees, FBA-Gebühren und Closing Fees unbemerkt. Wer nicht genau weiß, was nach Gebühren übrig bleibt, kann weder Preise noch Kanalstrategie sinnvoll steuern.

Problem 02

Multi-Kanal-Lagerbestand ist undurchsichtig

Denselben Artikel gleichzeitig auf drei Marktplätzen zu verkaufen, macht das gebundene Kapital im Lagerbestand je Kanal unsichtbar. Welcher Marktplatz bindet wie viel Cash? Welche SKUs drehen sich zu langsam und blockieren Liquidität? Diese Fragen lassen sich mit Standard-E-Commerce-Dashboards nicht beantworten. Fairview verbindet Lagerbestandsdaten mit Kanalverkäufen und zeigt das gebundene Kapital je Kanal und SKU in Echtzeit.

Problem 03

Werbung und Marketplace-PPC summieren sich doppelt

Amazon PPC, externer Meta- und Google-Traffic sowie Marketplace-Aktionen stapeln sich. Die kanalübergreifenden Gesamtkosten bleiben verborgen. Ein Produkt erscheint profitabel, weil Amazon PPC-Kosten nicht mit externen Meta-Ausgaben zusammengeführt werden. Ohne eine einheitliche Ansicht des vollständig belasteten Werbeaufwands je SKU und je Kanal werden Budgetentscheidungen auf Basis unvollständiger Daten getroffen.

Problem 04

Richtlinienänderungen zerstören Marge über Nacht

Änderungen der Marketplace-Gebühren und Richtlinien-Updates treffen die Marge schnell und ohne Vorwarnung. Ohne eine Echtzeit-Betriebsansicht verzögern sich Entscheidungen um Wochen. Wenn Amazon seine FBA-Gebühren anhebt oder eBay die Provisionsstruktur ändert, müssen Verkäufer innerhalb von Stunden reagieren — nicht nach dem nächsten Monatsabschluss. Fairview zeigt Margenauswirkungen von Gebührenänderungen sofort, sobald die Buchhaltungsdaten aktualisiert werden.

Was Fairview zeigt

Die wichtigsten Kennzahlen für Marketplace-Operators.

01

Marge je Marktplatz

Umsatz abzüglich Marketplace-Gebühren, COGS, Werbeausgaben und Fulfillment-Kosten — je Kanal aufgeschlüsselt. Sehen Sie auf einen Blick, welcher Marktplatz nach allen Kosten tatsächlich profitabel ist und wo die Marge durch versteckte Gebühren aufgezehrt wird.

02

SKU × Kanal Matrix

Der Deckungsbeitrag jedes Artikels auf jedem Marktplatz. Welches Bundle bringt auf Shopify 52 % Marge, während derselbe Artikel auf Amazon nur 18 % erzielt? Diese Matrix zeigt Ihnen, wo Sie Preise anpassen, Kanäle priorisieren oder Listings optimieren sollten.

03

Amazon PPC ROAS

Echter Amazon Ads ROAS abgeglichen mit Bestelldaten und Gebühren. Nicht der von Amazon gemeldete ROAS, sondern der tatsächliche Return auf Basis vollständig gebuchter Costs und bereinigter Umsätze — je Kampagne und je Produktgruppe.

04

Kapital im Lagerbestand

Gebundenes Kapital je Marktplatz und SKU — mit automatischer Markierung von Langsamdrehern. Welche Produkte binden 84.000 € Kapital, ohne sich in einem akzeptablen Zeitraum zu verkaufen? Fairview zeigt diese Positionen wöchentlich, damit Sie rechtzeitig Liquidität freisetzen können.

Funktioniert mit Ihrem Stack

Native Integrationen für Marketplace-Verkäufer.

E-Commerce

  • Shopify
  • WooCommerce (geplant)

Umsatz

  • Stripe

Werbung

  • Google Ads
  • Meta Ads
  • TikTok Ads (geplant)

Buchhaltung

  • QuickBooks
  • Xero
So funktioniert Fairview

Wie Fairview funktioniert — für Marketplace-Verkäufer.

01

Verbinden Sie Ihren Stack in unter 10 Minuten

Shopify und QuickBooks oder Xero via OAuth verbinden — ohne SQL, ohne Datenbankschema. Marketplace-Daten fließen über Ihre Buchhaltungsintegration ein und sind am selben Tag verfügbar. Kein Implementierungsprojekt, kein Datenbankmodell.

02

Fairview berechnet Ihre echte Marge automatisch

Sobald die Verbindungen aktiv sind, gleicht Fairview Umsatz, Marketplace-Gebühren, COGS und Werbeausgaben wöchentlich ab. Keine manuellen Exporte, keine Pivot-Tabellen. Das Operating-Dashboard aktualisiert sich automatisch jeden Montag.

03

Erkennen Sie Marge-Leckagen je SKU und Kanal

Die SKU × Kanal Matrix zeigt auf einen Blick, welche Produkte auf welchen Marktplätzen nach Gebühren und Werbung noch profitabel sind. Artikel, bei denen Amazon-Gebühren die Marge unter einen kritischen Wert drücken, werden automatisch markiert.

04

Handeln Sie auf Basis des wöchentlichen Operating Reports

Jeden Montag erhalten Sie den Weekly Report mit den wichtigsten Veränderungen: welche Marktplätze die Marge zogen, welche SKUs Kapital blockieren und wo PPC-Ausgaben den ROAS unter das Ziel drücken. Entscheidungen treffen statt Daten sammeln.

Fragen von Operators

Häufige Fragen

Spezifisch für Marketplace-Verkäufer.

Verbindet Fairview sich mit Amazon Seller Central?

Der Amazon-Connector steht auf der Produkt-Roadmap. Die meisten Marketplace-Verkäufer speisen ihre Daten heute über QuickBooks oder Xero in Fairview ein. Amazon-Gebühren und -Umsätze, die in der Buchhaltung erfasst sind, werden sofort korrekt verarbeitet. Eine direkte Anbindung an Seller Central wird die Datenqualität und Granularität weiter verbessern.

Kann Fairview die Marge je Marktplatz anzeigen?

Ja — wenn Umsatz und Gebühren über Buchhaltungs- und E-Commerce-Connectoren einfließen. Fairview trennt Umsatz, Gebühren und Kosten je Kanal und berechnet den Deckungsbeitrag nach Gebühren je Marktplatz. So sehen Sie, ob Amazon, Shopify oder ein anderer Kanal nach allen Kosten tatsächlich profitabel ist.

Wie funktioniert die Lagerbestandsverfolgung über mehrere Marktplätze?

Lagerbestandsdaten werden mit SKU-Kostendaten aus QuickBooks oder Xero verknüpft. Eine kanalspezifische Echtzeit-Lagerbestandsverfolgung ist in Planung. Heute zeigt Fairview das gebundene Kapital je SKU und markiert Langsamdreher automatisch — damit Sie wissen, wo Liquidität unnötig gebunden ist.

Wie lang dauert die Einrichtung?

Unter 10 Minuten, um Shopify und QuickBooks zu verbinden. Marketplace-Daten über Buchhaltungsfeeds sind am selben Tag verfügbar. Kein SQL, kein Datenbankschema, kein Implementierungsprojekt. Die Verbindung ist OAuth-basiert und dauert wenige Minuten je Datenquelle.

Was kostet Fairview?

Der Einstieg beginnt ab 149 €/Monat (exkl. MwSt.) im Starter-Plan. DSGVO-konform, Hosting in der EU. Buchen Sie eine Demo, um Fairview auf Ihrem konkreten Marketplace-Stack zu sehen und zu verstehen, welcher Plan zu Ihrem Geschäft passt.

Hören Sie auf, letzte Woche zu berichten.

Sehen Sie Ihre echte Marge — je Kanal und SKU.

Unter 10 Minuten Einrichtung. Kein SQL. Automatisches Dashboard. DSGVO-konform, Hosting in der EU.